20. Februar 2026

#deutscherkrebskongress

Zum ersten Mal durfte ich auf dem #DKK sprechen – was für ein besonderer Moment.

Ich habe darüber gesprochen, wie KI die Informationsrealität von Patient:innen verändert:

zwischen Selbstwirksamkeit, Orientierung und der Gefahr einer neuen Wissenskluft.

Was bedeutet es, wenn manche Patient:innen mit KI bestens vorbereitet ins Gespräch gehen – und andere nicht? Und wie stellen wir sicher, dass Digitalisierung nicht neue Ungleichheiten schafft? Wie gestalten wir Informationsvermittlung digital und menschlich?

Dr. Fabian Kreimendahl hat eindrücklich erläutert, wie datengetriebene Ansätze – insbesondere im Kontext klinischer Studien – helfen können, Studienzentren gezielter zu identifizieren, Rekrutierungszeiten zu verkürzen und Patient:innen schneller Zugang zu innovativen Therapien zu ermöglichen.

Prof. Jakob Kather hat verdeutlicht, welches Potenzial KI in der Onkologie bereits heute entfaltet – von datengetriebener Präzisionsmedizin bis hin zu neuen diagnostischen Möglichkeiten.

Ein besonderer Dank gilt Prof. Uwe Martens und Dr. Kirsten Dettmar für die kluge Moderation und den Raum für eine ehrliche, differenzierte Diskussion.

Für mich bleibt die zentrale Frage:

Wie gestalten wir KI so, dass sie Patient:innen stärkt – ohne sie zu überfordern oder zurückzulassen?

Wie seht Ihr das?

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