30. Mai 2019

Janssen hat seine Türen geöffnet und zum 2. Mal einen bunten Mix von 30 Personen mit direktem Wirkungsfeld oder einer Verbindung zur Medizin eingeladen – sie nennen es

„Talente, Experten und Influencer aus dem Gesundheitswesen“ . Ich bin teil des Janssen Open House Advisory Boards #JOH2019. Wow – ich war noch nie teil eines Beirats und ich bin ehrfürchtig und enthusiastisch. Janssen will unsere Meinung hören und zeigt sich offen und wandlungsfähig!

Das Advisory Board findet in einer Lagerhalle statt und es sieht so aus, als würde hier bald eine TV Show starten…. wow! Am folgenden Tag ist im grösseren Rahmen dann auch das offizielle Janssen Open House geplant. Futuristisch und modern, nicht nur im Design, sondern in der gesamten Organisation. Unter #JOH2019 brandet sich dieses hippe Event, das so viel mehr ist als eine Versammlung von Interessensvertretern, Experten auf verschiedenen Ebenen und Vordenkern.

Wer sind wir? Ein Potpourri aus Ärzten, Start-ups und Organisation und ja, einer Patientin 😉. Die Stimmung ist unternehmerisch und euphorisch, es tut sich so viel und ich ziehe meinen Hut vor den Menschen, die ich kennenlernen durfte! Wow!

Da ist ein Health & Care Festival, das Simon Richter mit XPOMET im Oktober in Berlin ausrichtet – sie nennen es die Medicinale, es ist mal ein ganz neuer Ansatz – und ich darf dabei sein!

Inga Bergen, eine Unternehmerin, die mit Ihrer Firma magnosco ein Diagnoseinstrument entwickelt hat, das mit Lasertechnologie erkennt, ob ein Melanom bösartig ist oder nicht und das ohne Gewebeprobe! Eine Revolution für die Hautkrebsfrühererkennung! 

Die Studentin Silke Kopp von Hashtag Gesundheit hat eine App für pflegende Angehörige entwickelt, die bald auf den Markt kommt. EllaCare übersetz Gesetzestexte und bietet mobile Hilfestellung! Zu Zeiten des Pflegenotstandes, pflegen immer mehr Angehörige und sie kriegen jetzt bald Hilfe ganz anderer Art!

Hashtag Gesundheit – junge Menschen im deutschen Gesundheitswesen tun sich zusammen und treten unter #gesundheit auf, vernetzen sich und haben gemeinsam eine Stimme im gesundheitspolitischen Diskurs.

Maria Sievert hat das Probenhandling bzw. den Vorbereitungsprozess automatisiert – bis eine Probe bei einem Pathologen ist, geht sie durch mehrere Hände und die Chance vertauscht oder falsch analysiert zu werden ist enorm und hier setzt inveox an! Super!

Ein junger Arzt, Dominik Schumacher, entwickelt mit seiner Firma Tubulis neue Wirkstoffe für die Krebstherapie.

Genannt sind nur ein paar der Teilnehmer, die in meiner Workshopgruppe sind, aber ich bin beeindruckt von den Menschen und Organisationen, die ich kennenlernen darf und dann ist da mein Schulfreund Frank Stratmann, Edenspiekermann, der sich für die Digitalisierung im medizinischen Bereich stark macht! Was für ein Zufall bei nur 30 Teilnehmern.

Wir nehmen an drei kleinen Workshops teil und das Hauptthema ist #diseaseinterception! Was ist das? Frühe Diagnose und Krankheitsunterbrechung – Einschreiten bei den ersten Indikationen und nicht erst, wenn die Krankheit ausgebrochen ist! Aber auch Forschung und Digitalisierung der Medizin wurden in zwei Workshops diskutiert.

Danke Janssen für die Einladung, die Offenheit und ich bin gespannt zu sehen wie es weitergeht.

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