Einmal im Monat Hand anlegen dauert nicht lange und kann so einen Unterschied machen. Krebszellen warten nicht bis zur nächsten Früherkennung, sondern können auch dazwischen einen Tumor bilden. Also, einmal im Monat abtasten, Veränderungen früh erkennen und abklären lassen und hoffentlich ist es Nix und Du kannst weiter machen wie bisher.
#abtasten #krebs #früherkennung
Roche Global Breast Cancer Counil Meeting in Zürich: v.l. Ich (patients today), Luciana Holtz (Brasilien), Ranjit Kaur (Malaysia), Gloria Orji (Nigeria), Sandrine Lavalle (Belgien), Dana Donofree (USA)
Zurück in den Job während oder nach der Therapie! Kein Thema! Alles easy und endlich ist man wieder die Alte?
Bei uns war das nicht so und deshalb sprechen wir in dieser Folge mit Susanne Seydel – Brustkrebspatientin, zertifizierte systemische Coach und Expertin für mentale Gesundheit.
Wir nehmen aus diesem Gespräch viel mit und freuen uns Deine Geschichte zu hören. Was waren oder sind Deine Themen beim beruflichen Wiedereinstieg! Oder war und ist alles ganz anders?
#feelitonthefirst – kleiner Reminder aus dem brandenburgischen Off, dass Ihr Euch mal fix die Körper abtastet, denn Zeit ist halt leider der einzige Faktor, den wir beeinflussen können. Und oft ist es die Gewissheit, dass alles wahrscheinlich ok ist. Und das ist doch auch gut!
Ich mach es kurz – Kalendersprüche, Alltagsweisheiten, Wandtatoos und ist das Glas denn nun voll oder leer? Hört rein und schreibt uns Eure Meinung dazu!
#fatigue war das Thema mit dem ich auf der YES!CON Bühne saß. Das ganze Wochenende war sehr emotional und anstrengend und die Quittung kam postwendend – ich bin heute krank gemeldet und erhole mich auf dem Sofa!
Tanz und taste Dich in den Mai! Nervt der wiederkehrende Reminder?!? Ehrlich, hätte ich gewusst was ich da eigentlich ertasten sollte, hätte ich es vielleicht ab und zu gemacht. Also, bei mir fühlte es sich an wie ein Stein, eine Kastanie, direkt unter meiner Haut. Das ist zwar nicht das einzige Anzeichen, aber viele Frauen berichten dass so ein Knubbel in der Brust oder Achselhöhle war. Tastet Euch am besten vom Schlüsselbein ab und auch gerne den Rest des Körpers, wenn Ihr schon dabei seid!
Was noch?
• Dellen/ Orangenhaut in der Brust, wenn ihr Euch nackt im Spiegel betrachtet
• Flüssigkeit, die aus der Brustwarze tritt
• eine Brust verändert ihre Form oder Größe, schwillt an oder zieht
• beim Heben der Arme verformt sich eine Brust anders als die andere
• die Brustwarze verändert sich
• Schmerzen in der Brust
Solltet Ihr etwas bemerken und die Veränderungen gehen auch nach einigen Tagen nicht weg, dann muss es immer noch kein Brustkrebs sein, aber die Entwarnung – und oft ist es falscher Alarm – kan nur der Arzt oder die Ärztin geben. Und Entwarnungen gibt es erst nach einer Untersuchung und nicht durch ein “Sie sind zu jung für Brustkrebs”.
#feelitonthefirst – der monatliche Reminder diesmal zu Ostern. Und aus gegebenem Anlass – das Abtasten beschränkt sich nicht nur auf Brüste! Oberkörper, Achseln, Genitalien, … Veränderungen können am gesamten Körper auftreten.
Wir sind jetzt mal Skifahren im Zillertal und offline!
Heute scheint die Sonne, es duftet nach Frühling, die Vögeln zwitschern wie betrunken, ich schließe meine Augen und spüre Leichtigkeit!
Und bei aller Euphorie, ist es doch wichtig seinen Blick auf die Gesundheit zu wenden, einen Check-in zu machen, den Körper abzutasten um eventuelle Auffälligkeiten zu bemerken und generell zu schauen wie es einem geht.
Der Bild der Frau Gesundheitstag in Essen gestern, hat mich sehr bewegt. Immer noch sind Frauen benachteiligt in der Medizin und die Offenheit mit der über dieses Thema und die immer noch in die Ecke geschobenen Wechseljahre gesprochen und diskutiert wurde, war wunderbar. Ich werde dann wohl mal meinen Hormonhaushalt checken lassen und das Thema erneut mit meiner Frauenärztin diskutieren.
Also, einmal reinhören, abtasten und nachfragen und wahrscheinlich ist alles ok. Und wenn nicht, hat man einen wichtigen Vorteil genutzt – Zeit!
Es muss ja nicht gleich Brustkrebs sein, aber tastet Eure Körper um Veränderungen früh zu entdecken. Auch eine Veränderung ist in den meisten Fällen harmlos, aber es ist halt so wichtig es abklären zu lassen. Auch wenn man schwanger ist, stillt, keine Zeit hat und man denkt, dass es eh nur die anderen trifft (weil man sich gut fühlt, gesund ernährt, Sport macht, es keine Fälle in der Familie gibt, etc.).
Heute bescheren wir Euch mal eine Folge, die sich leicht und flapsig anhört. Fast könnte sich in das Potpourri der Neujahrsschlagzeilen renommierter Klatschblätter einreihen: Neues Jahr, Neues Glück, jetzt endlich zur Traumfigur, fit wie nie in 5 Tagen, Adieu Bauchspeck, faltenfrei dank Rosenquarz, hier komme ich!
Doch eigentlich geht es um mehr als das. Es geht um unsere Grenzen, das Setzen und Überschreiten selbiger, Auszeiten und Überforderung und ja, es geht auch um Neuorientierung und nicht unturbulente Neuanfänge. Es geht darum was wir aus allem lernen und auch wie wir es eben nicht schaffen jetzt alles richtig zu machen – und was ist eigentlich richtig und wer sagt das?!?
Hört einfach mal rein, setzt Euch virtuell zu uns an den Tisch und schreibt uns Eure Gedanken dazu!
Und wenn Ihr generell mal Themen habt, nehmen wir sie gerne mit auf unsere Liste! Immer her damit!